Haben Sie auch genug von lang­wei­ligen, ein­schlä­fernden Pro­jekt­ma­nagement-Tagungen zu Themen, die nicht mehr aktuell sind? Am 25. März 2021 zeigen wir Ihnen wie es auch anders geht. Wir ver­an­stalten eine packende und span­nende Tagung zum aktu­ellen Thema «Water­falls – agile». Voll­ge­spickt mit Experten zum Thema und jeder Menge Aus­tausch. Die Work­shops setzen neue Mass­stäbe in Qua­lität und die Mode­ration wird von einem Profi über­nommen. Die Tagung findet im brand­neuen Baloise-Park in Basel statt, ein wei­teres abso­lutes High­light unserer Tagung.

Um was geht es?

Was­serfall? Agile? Hybride? Welchen Ansatz sollten Sie für Ihre Pro­jekte wählen? In der Pro­jektwelt tobt seit geraumer Zeit eine Debatte zwi­schen der „Agilen Pro­jekt­me­thode“ und der klas­si­schen „Was­ser­fall­me­thode“. Die agile Methode wird heute von vielen Pro­jekt­ver­ant­wort­lichen bevorzugt, jedoch geniesst die klas­sische Was­ser­fall­me­thode immer noch eine grosse Anzie­hungs­kraft im Pro­jek­talltag. Das Pro­jekt­ma­nagement ist in der Arbeitswelt ein besonders wich­tiges Thema, da es die Zusam­men­setzung der Teams und auch die Art und Weise beein­flusst, wie das Projekt intern und auch in der Zusam­men­arbeit mit dem End­kunden gehandhabt wird. Die „Was­ser­fall­me­thode“ gilt als die tra­di­tio­nelle Pro­jekt­ma­nagement-Methode und ist eine der bekann­testen Methoden. Sie basiert, wie der Name schon andeutet, auf einem Kas­ka­den­system, eine Sequenz wird nach der anderen ent­wi­ckelt. Die „Agile Methode“ arbeitet in Ite­ration und bezieht den Kunden schon sehr früh in die Ent­wick­lungs­schleife mit ein, ihre Erfindung geht bis in die frühen 90er Jahre des 20.Jahrhunderts zurück. Es ermög­licht die Lie­ferung eines Pro­dukts in einer Test­version an den Kunden, die bereits funk­ti­ons­fähig ist, so dass die Funk­tio­na­li­täten nach­ein­ander getestet und falls not­wendig geändert, respektive kor­ri­giert werden können. Agile Methoden können auch für Dienst­leis­tungen, Events und andere Ergeb­nisse in der Pro­jektwelt ein­ge­setzt werden. Stellen Sie sich vor, Sie wollen ein neues Projekt angehen. Zum Bei­spiel wollen Sie eine neue Software ent­wi­ckeln. Sofort denken Sie wahr­scheinlich an fol­gende grobe Schritte, um Ihr Ziel zu erreichen:

  • Planung
  • Kon­zeption
  • Ent­wicklung
  • Test
  • Aus­lie­ferung

Als erstes über­legen Sie zusammen mit den Kunden, welchen Mehrwert die Software liefern soll und wie sie das erreicht – Sie stellen Anfor­de­rungen auf. Dann ent­werfen Sie Archi­tektur und Ober­fläche der Software, um anschliessend die Funk­tionen zu ent­wi­ckeln. In der Tat haben agile und prä­diktive Ansätze jeweils ihre Vor- und Nach­teile, die je nach den Merk­malen des Pro­jekts und seines Öko­systems mehr oder weniger grosse Aus­wir­kungen haben.
Als nächsten Schritt testen Sie, ob die Software Ihre Anfor­de­rungen erfüllt, und liefern eine Pro­dukt­version, sobald alles Ihren Wün­schen ent­spricht. Alle Schritte erfolgen hin­ter­ein­ander. Sie können immer einen vor­he­rigen abschließen, um die nächste Phase zu beginnen – ein Traum!
Diese Situation stellt im wahrsten Sinne des Wortes einen Traum dar, denn wie so oft sieht die Rea­lität ganz anders aus: Ihre Kunden stellen immer wieder neue Anfor­de­rungen auf, wün­schen sich Funk­tio­na­li­täten, die am Anfang gar nicht zur Debatte standen. Und Sie müssen schnell reagieren, um die Ände­rungen ein­zu­ar­beiten und ihnen das Produkt liefern zu können, dass sie zufrie­den­stellt. In der Regel ergibt sich dadurch ein ganz anderes Ergebnis, als anfänglich geplant. Wenn Sie in einem starren Prozess arbeiten, dann kann Ihnen diese Fle­xi­bi­lität oft schwer­fallen. Aber agiles Pro­jekt­ma­nagement weiss damit umzugehen.
Abseits der Debatten zwi­schen den beiden Pro­jekt­me­thoden muss den Tat­sachen ins Auge gesehen werden. Je nach Kontext und Art des Pro­jekts muss jedes Projekt den rich­tigen Rahmen finden. In der Tat haben agile und prä­diktive Ansätze jeweils ihre Vor- und Nach­teile, die je nach den Merk­malen des Pro­jekts und seines Öko­systems mehr oder weniger grosse Aus­wir­kungen haben. Es erwartet Sie eine span­nende und auf­schluss­reiche Fach­tagung mit renom­mierten Experten!

Wie ist die Bran­chen­ver­teilung /​welche Branchen kommen?
Wir erwarten Gäste aus den ver­schie­densten Branchen, für einen breiten Aus­tausch ist gesorgt.

Wie viele Besucher werden erwartet?
Auf unserer exklu­siven und hoch­ka­rätig besetzten Fach­tagung erwarten wir rund 80 Gäste.

Aktuelle Infor­ma­tionen und die Mög­lichkeit zur Anmeldung finden Sie HIER!

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